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Anrudern am Sonntag den

26.03.2017

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Finden Sie die Rudergesellschaft Wetzlar im neuen Trailer des Lahn-Dill-Kreises!



 

 

 

 

Ab sofort ist die neue Ruderkollektion verfügbar.

sowie ein Freizeitshirt, in der Vereinsfarbe mit Logo.



Sportlerwahl in Wetzlar

Zwei treten an, zwei siegen!

100%iger Erfolg für die RGW bei der Sportlerwahl in Wetzlar.

Nach der Goldmedaille der Stadt Wetzar für Mareike Adams für ihre internationalen Erfolge kam eine dicke Überraschung. Es wurde still im Saal der Sparkasse Wetzlar als der "Stille Star des Sports" angekündigt wurde. Erstes Ohrenspitzen als der Name der RG Wetzlar fiel, dann folgten viele Stationen, die am RGW-Tisch die Blicke auf Einen konzentrierten. Er konnte das Gehörte nicht sofort einordnen, blickte leicht unsicher in die Gesichter von Mareike, Reinhard und Peter. Als dann sein Name fiel, löste sich die Anspannung aus dem Gesicht von Klaus Lamberts, der für seine Arbeit in mehreren Vereinen und an Sportveranstaltungen der Stadt Wetzlar die verdiente Ehrung erhielt. Am Tag des Ehrenamts stellte er, in seiner ihm bescheidenen Art, sein Tun als alltäglich dar.

Danach wurden die vier Kandidatinnen für die Wahl als Sportlerin des Jahres aufgerufen. In alphabetischer Reihenfolge, was zur Steigerung der Spannung diente. Anschließend Nummer drei: Johanna Theis, Nummer zwei: Annabel Breuer, Nummer eins: Mareike Adams. Sehr überrascht, sagte sie, dass der siebte Platz bei den Olympischen Spielen und der Vize-Europameister-Titel über der Silbermedaille bei den Paralympics in der Wertung für sie nicht vorstellbar war. Sie bedankte sich bei ihren Unterstützern sehr herzlich. Auch Reinhard Groh war mit Ergebnis äußerst zufrieden und gratulierte den beiden Geehrten lachend. Oberbürgermeister Manfred Wagner, für den Sportkreis Lahn-Dill der Vorsitzende Eberhard Göbel und der Gastgeber Norbert Spory führten die Ehrungen durch und bekannten sich für die Sportstadt Wetzlar.

2 x Silber 1x Bronze bei den hessischen Ergometermeisterschaften 2016

 

In Abwesenheit der dem Südteam angehörigen Leistungsruderer, die sich an diesem Wochenende im Trainingslager befanden, starteten zusammen mit den anderen Ruderer aus dem Leistungsbereich erstmals Athleten aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich.

In Anbetracht das einige dieser Sportler vor 8 Wochen das erste Mal auf einen Ruderergometer saßen konnten gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Hannah Pullmann erzielte in dem Rennen der Mädchen 14 Jahre persönliche Bestzeit und wurde 7.

Paul Becker ruderte bei den Lgw.-Jungen 14 Jahre auf einen 8. Platz.
Unsere beiden Ruderer aus dem B-Junioren Hessenachter Marc Pullmann und Florian Horz schrammten mit den Plätzen 4 und 5 knapp am Podest vorbei. Genauso wie Fabian Koob als 4. bei den Lgw. A-Junioren. Im selben Rennen kam Karsten Hofmeier auf Platz 7.
Sophia Husnik, A-Juniorinnen und Jannik Peter Lgw-Männer gewannen beide die Silbermedaille in ihren Rennen.
Den Abschluss bildete ein JuniorenStaffelVierer 15-18 Jahre mit Fabian Koob, Karsten Hofmeier, Numan Akinti und Mathis Anhuth. Sie konnten gegen die starke Konkurrenz mithalten und gewannen die Bronzemedaille.
In der Vereinswertung bedeuteten die erzielten Platzierungen, von 21 teilnehmenden Vereinen den 4. Platz.
In allem ein gelungener Tag. 

Masters in Würzburg

Immer ein Ziel - die Bocksbeutelregastta.
Die Bocksbeutelregatta in der Mainfrankenmetropole Würzburg ist zum Ende einer Rudersaison immer wieder ein Ziel für jüngere  bis hin zu über 80-jährige, wettkampforientierte Breitensportler. Dort startet man nach gestaffelten Altersgruppen in zeitlichen Abständen, um als Sieger einen begehrten Bocksbeutel und eine Medaille zu gewinnen. Man startet in Randerackers und geht auf eine 4500 m lange Strecke an Weinbergen entlang und viel Natur bis in die Nähe der Altstadt.
Bei einem regenfreien Herbsttag waren wir auch in diesem Jahr  mit einer kleinen Mannschaft wieder dabei und starteten in Altersklassen, die nach einem Mindestdurchschnittsalter (MDA) eingeteilt werden. Da bei höheren Altersklassen manchmal nur eine Meldung vorliegt, darf eine Mannschaft trotzdem starten.Ihr „Gegner“ ist dann allerdings eine virtuelle Zeitvorgabe, die ermittelt wird aus den drei letzten Siegerzeiten einer Altersklasse.
Ein Masters-Frauen-Doppelvierer Gig  mit Stf. einer Renngemeinschaft mit Monika Guergouri, Magd. Aviv-Hesse Gießener RG und zwei Ruderinnen vom RV Eschwege mit dem Mindesdurchschnittsalter (MDA) 60 Jahre hat eine geforderte Zeitvorgabe nur mit 9 Sekunden verfehlt. Erwähnenswert aber ist, die Zeit war eine Minute besser als die  Siegerzeit des Frauenbootes mit dem MDA 55 Jahre. So  gab es leider keine Siegertrophäen, aber strahlende Gesichter bei der überragenden Zeit.
Geschlagen geben musste sich auch im Masters Mixed--Doppelvierer Gig mit Stf. unsere Vereinsmannschaft mit Otto Frank, Monika Guergouri, Steffi und Jürgen Keiner und Stf. Elga Abel mit dem MDA 60 Jahre. Es fehlten 12 Sekunden auf die Siegerzeit einer Renngemeinschaft aus drei Vereinen.
Einziger Sieger war der erfahrene Ruderer Ernst Rühl in einer Renngemeinschaft aus drei Vereinen im Masters-Männer-Achter und Stm. mit dem MDA 70 Jahre. Der Achter konnte die Zeitvorgabe mit 55 Sekunden unterbieten.
Die Fahrt nach Würzburg hat sich gelohnt, denn wir erlebten eine bestens organisierte Regatta mit über 600 Teilnehmern bei 260 Starts.


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