kommende  termine


Nicht vergessen!

Weihnachtsfrühschoppen am 26.12. im Bootshaus (Restaurant) um 11:00 Uhr!

 

#  #  #  #  #  #

 

#  #  #  #  #  #



 

 

 

 

Ab sofort ist die neue Ruderkollektion verfügbar.

sowie ein Freizeitshirt, in der Vereinsfarbe mit Logo.

Sportlerwahl in Wetzlar

Zwei treten an, zwei siegen!

100%iger Erfolg für die RGW bei der Sportlerwahl in Wetzlar.

Nach der Goldmedaille der Stadt Wetzar für Mareike Adams für ihre internationalen Erfolge kam eine dicke Überraschung. Es wurde still im Saal der Sparkasse Wetzlar als der "Stille Star des Sports" angekündigt wurde. Erstes Ohrenspitzen als der Name der RG Wetzlar fiel, dann folgten viele Stationen, die am RGW-Tisch die Blicke auf Einen konzentrierten. Er konnte das Gehörte nicht sofort einordnen, blickte leicht unsicher in die Gesichter von Mareike, Reinhard und Peter. Als dann sein Name fiel, löste sich die Anspannung aus dem Gesicht von Klaus Lamberts, der für seine Arbeit in mehreren Vereinen und an Sportveranstaltungen der Stadt Wetzlar die verdiente Ehrung erhielt. Am Tag des Ehrenamts stellte er, in seiner ihm bescheidenen Art, sein Tun als alltäglich dar.

Danach wurden die vier Kandidatinnen für die Wahl als Sportlerin des Jahres aufgerufen. In alphabetischer Reihenfolge, was zur Steigerung der Spannung diente. Anschließend Nummer drei: Johanna Theis, Nummer zwei: Annabel Breuer, Nummer eins: Mareike Adams. Sehr überrascht, sagte sie, dass der siebte Platz bei den Olympischen Spielen und der Vize-Europameister-Titel über der Silbermedaille bei den Paralympics in der Wertung für sie nicht vorstellbar war. Sie bedankte sich bei ihren Unterstützern sehr herzlich. Auch Reinhard Groh war mit Ergebnis äußerst zufrieden und gratulierte den beiden Geehrten lachend. Oberbürgermeister Manfred Wagner, für den Sportkreis Lahn-Dill der Vorsitzende Eberhard Göbel und der Gastgeber Norbert Spory führten die Ehrungen durch und bekannten sich für die Sportstadt Wetzlar.

MAsters in Würzburg

Immer ein Ziel - die Bocksbeutelregastta.

Die Bocksbeutelregatta in der Mainfrankenmetropole Würzburg ist zum Ende einer Rudersaison immer wieder ein Ziel für jüngere  bis hin zu über 80-jährige, wettkampforientierte Breitensportler. Dort startet man nach gestaffelten Altersgruppen in zeitlichen Abständen, um als Sieger einen begehrten Bocksbeutel und eine Medaille zu gewinnen. Man startet in Randerackers und geht auf eine 4500 m lange Strecke an Weinbergen entlang und viel Natur bis in die Nähe der Altstadt.
Bei einem regenfreien Herbsttag waren wir auch in diesem Jahr  mit einer kleinen Mannschaft wieder dabei und starteten in Altersklassen, die nach einem Mindestdurchschnittsalter (MDA) eingeteilt werden. Da bei höheren Altersklassen manchmal nur eine Meldung vorliegt, darf eine Mannschaft trotzdem starten.Ihr „Gegner“ ist dann allerdings eine virtuelle Zeitvorgabe, die ermittelt wird aus den drei letzten Siegerzeiten einer Altersklasse.
Ein Masters-Frauen-Doppelvierer Gig  mit Stf. einer Renngemeinschaft mit Monika Guergouri, Magd. Aviv-Hesse Gießener RG und zwei Ruderinnen vom RV Eschwege mit dem Mindesdurchschnittsalter (MDA) 60 Jahre hat eine geforderte Zeitvorgabe nur mit 9 Sekunden verfehlt. Erwähnenswert aber ist, die Zeit war eine Minute besser als die  Siegerzeit des Frauenbootes mit dem MDA 55 Jahre. So  gab es leider keine Siegertrophäen, aber strahlende Gesichter bei der überragenden Zeit.
Geschlagen geben musste sich auch im Masters Mixed--Doppelvierer Gig mit Stf. unsere Vereinsmannschaft mit Otto Frank, Monika Guergouri, Steffi und Jürgen Keiner und Stf. Elga Abel mit dem MDA 60 Jahre. Es fehlten 12 Sekunden auf die Siegerzeit einer Renngemeinschaft aus drei Vereinen.
Einziger Sieger war der erfahrene Ruderer Ernst Rühl in einer Renngemeinschaft aus drei Vereinen im Masters-Männer-Achter und Stm. mit dem MDA 70 Jahre. Der Achter konnte die Zeitvorgabe mit 55 Sekunden unterbieten.
Die Fahrt nach Würzburg hat sich gelohnt, denn wir erlebten eine bestens organisierte Regatta mit über 600 Teilnehmern bei 260 Starts.    
                                                                         O. Frank

 


Silber und Bronze auf den deutschen Sprintmeisterschaften in Krefeld

Überraschungserfolg zum Saisonabschluss

Aufgrund der Erfolge der letzten Wochen und Monate durften Sina Knefel, Ann-Kathrin Müller, Till Hargarter und Gabriel Peter als besondere Auszeichnung noch einmal ihr Können bei der deutschen Sprintmeisterschaft in Krefeld unter Beweis stellen.

In einem starken Feld mit Konkurrenz aus dem ganzen Bundesgebiet, starteten die Mädels und Jungs sowohl im Doppelzweier, als auch im Mixed Doppelvierer – einer Bootsklasse, die das Quartett vorher noch nicht zusammen gefahren war. Mit sensationellem Durchsetzungsvermögen erkämpften sich Sina Knefel und Ann-Kathrin Müller die Silbermedaille. Ebenso überraschend war der Sprung aufs Siegertreppchen für den gemischten Vierer, der sich Bronze sichern konnte. Till Hargarter und Gabriel Peter verpassten mit dem Doppelzweier zwar einen Medaillenrang, konnten sich aber über einen guten 5. Platz freuen.
Das Trainergespann Anna-Maria Lotz /Robert Gold und der Vorstand der RGW zeigten sich hocherfreut über diese schöne Abrundung einer erfolgreichen Saison.

 

15 Medaillen auf den 42. Hessenmeisterschaften in Eschwege

Am letzten Wochenende fanden die 42. hessischen Landesmeisterschaften in Eschwege statt. Trotz unschöner Wetterbedingungen konnten die Sportlerinnen und Sportler der RGW insgesamt 15 Medaillen erringen.

4x Gold, 4x Silber und 7x Bronze ist das stolze Ergebnis der beiden Wettkampftage.

Die vier A-Juniorinnen Sina Knefel, Ann-Kathrin Müller, Elisa Carnetto und Sophia Husnik holten sich den Titel hessische Vizesprintmeisterinnen, während die A-Junioren Gabriel Peter, Till Hargarter, Moritz Ortmann und Fabian Koob den Wettkampf im Doppelvierer für sich entschieden und hessische Sprintmeister wurden.

Im Einer dominierten Sina Knefel und Gabriel Peter bei den B-Junioren. Ann-Kathrin Müller und Till Hargarter holten sich die Silbermedaillen für die A-Junioren. Für die Bronzemedaillen erkämpften sich Fabian Koob, Moritz Ortmann, Ann-Kathrin Müller, Elisa Carnetto, Sophia Husnik, Till Hargarter und Gabriel Peter in verschiedenen Läufen einen Platz auf dem Siegertreppchen. Paul Becker freute sich bei den Rennen der Kinder unter 14 Jahren über 2x Bronze.

Erfolgreichste Ruderin der RGW ist in diesem Jahr Sina Knefel, die vier Medaillen - 2x Gold und 2x Silber - gewann, gefolgt von Ann-Kathrin Müller mit 1x Gold, 2x Silber und 1x Bronze.

Das Trainergespann Anna-Maria Lotz und Robert Gold zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Insgesamt hat die RG Wetzlar in dieser Saison bereits über 75 Medaillen errungen und man darf gespannt sein, ob noch weitere hinzukommen.

 

Silber im "Jugend Trainiert für Olympia" Herbstfinale in Berlin 2016

Silber für die Goetheschule Wetzlar

 

Vom 18. bis zum 22. September fand in diesem Jahr der Bundesentscheid der Jugend Trainiert für Olympia in Berlin statt. In unterschiedlichen sportlichen Disziplinen kämpfen verschiedene Schulen aus allen Regionen Deutschlands um den Meistertitel. Die diesjährigen Landesmeister Hessen kamen von der Goetheschule Wetzlar. Zum dritten Mal durfte Hessen in Berlin vertreten werden.

Die Goetheschule vertraten: im Gig-Doppelvierer mit Steuermann Yannis Wrackmeyer, Fabian Koob, Till Hargarter, Gabriel Peter und Nys Schäfer. Hervorzuheben sind die Leistungen von Yannis Wrackmeyer, der als Handballer ganz neu zum Rudern kam und Nys Schäfer, der sein Team als fußballspielender Steuermann zu Höchstleistungen anspornte. Till Hargarter, Gabriel Peter und Fabian Koob sind schon seit längerem als Ruderer der Rudergesellschaft Wetzlar erfolgreich.

Die Jungs mussten sich lediglich dem Vierer des Humboldt-Gymnasiums Hannover geschlagen geben und kämpften sich souverän mit 4 Sekunden Vorsprung zum Nächstplatzierten auf einen unglaublichen 2. Platz. 

Nach drei starken Rennen sicherte sich das Team unter der Führung des Trainerteams der RGW, Anna-Maria Lotz und Robert Gold mit Unterstützung des Schulsportbeauftragten der Goetheschule Wetzlar, Sven Hilk, die Silbermedaille. 

In einer großen abschließenden Feierstunde in der Max-Schmeling-Halle nahm Yannis Wrackmeyer im Namen aller die Ehrung entgegen, die er - in Absprache mit dem gesamten Team - seinem eine Woche zuvor verstorbenen Vater, Udo Wrackmeyer, widmete. 

Das erfolgreiche Quintett traf am Donnerstag Nachmittag unter lautem Jubel wieder in Wetzlar ein, wo sie mit einer spontanen Feier vom Vorstand der RGW, Mitgliedern der Goetheschule, Vereinskameraden und Eltern überrascht wurden. 


Alle Berichte werden im Archiv gespeichert und können dort aufgerufen werden.